Ohne JavaScript funktioniert das nicht, bitte Scripte zulassen Michael Koehn - Vita

Von A bis heut’ …

Oma und Opa (li) Voigtländer mit meiner Mutter und Freunden am Strand, 1933 Damit es mich über­haupt geben kann, müssen meine Eltern zusammen gefunden haben. Und auch diese sind nicht aus dem Nichts gekommen. Es gibt einige Unter­lagen, welche die Familie meiner Mutter (Voigt­länder) bis zurück in das Jahr 1629 finden. Diese Zusammen­stellung findet man hier.

Mein Vater 1943 Mein Vater auf dem Arm seiner Mutter 1925 Opa Koehn als Marinesoldat, 1911 Auch die Familie meines Vaters lässt sich bis ins Jahr 1742 zurück verfolgen, aller­dings ist dieses Stammbuch ziemlich unüber­sichtlich. Finde ich!

Eine prägende Zeit war der zweit Weltkrieg, hier gibt es noch (wenige) Korrespondenz zwischen meiner Oma (Mutter meiner Mutter) und Verwandten.

Als ich geboren wurde -am 5. August 1956 in Berlin (West)- sah ich aus wie Churchill - behauptete jeden­falls die Hebamme: Speck­nacken, kahler Schädel, es feht nur die Zigarre!. Mit "nur" knapp vier Kilo wäre das aller­dings auch nicht verwun­derlich. Und es soll sehr heiß gewesen sein - das zumindest schrieb das meine Mutter über 30 Jahren jedes Jahr auf den Geburts­tags­gruß.

Bedingt durch den Beruf meines Vaters zogen wir für kurze Zeit nach Schwaben (Kirchheim / Teck) und dann wieder zurück in meine Geburts­stadt Berlin. Hier begann ich auch mit gutem Erfolg die Schule. Während der sechsten und letzten Klasse dieser Berliner Grund­schule fand mein Vater eine neue Anstellung in Hamburg.

langhaariger "Gammler" So zogen wir erst in die Vier- und Marsch­lande, später dann in’s eigene Haus nach Wentorf.

Abschlußklasse der Realschule Dort verlebte ich meine Teen-Jahre, entwickelte Inter­esse an anderen Frauen als meiner Mutter, schloss meine Schul­karriere ab (auf dem Bild ganz rechts hinten sitzend) und machte Führer­scheine (erst für Pkw, später für Lkw).

SeaLord Danach diente ich dem Vater­land zwei Jahre auf einem Zerstörer. Nach dem "Bund" über­brückte ich die Zeit zum Beginn meiner Lehre mit der Arbeit in einer Druckerei.

Nun trat ich in das "richtige" Berufsleben und erlernte den Beruf des Speditions­kauf­mannes bei einem renommierten Hamburger Speditions­haus mit Nieder­lassungen und Partnern in aller Welt. Nach den zwei Jahren glaube ich sagen zu können, eine gute Aus­bildung erhalten zu haben.

Wollen Sie mehr über den Beruf des Spediteurs wissen? Oder interessieren Sie sich für einige Details zu von mir durch­geführten Verladungen?

Auf der Piste Eines Tages machten sich drei junge Spediteure auf, um uralte, gebrauchte Lkws und einen auch nicht mehr neuen VW-Käfer auf eigenen Achsen nach Westafrika zu fahren. … Mehr

Navigation Ein paar Jahre später zog ich nach Wedel an der Elbe und kam dort in Kontakt mit einer Segel­boot-Eigner­gemeinschaft aus dem Hessischen, für die ich mit einem Freund zusammen hier die Obhut über Boot und Winter­arbeit übernahm. Durch unsere Arbeit verdienten wir uns Segel­zeit auf diesem Schiff und erlebten viele schöne Touren. … Mehr

Frau Koehn Der Sommer 1997 hatte die durchgehend längsten Sonnen­periode seit langer Zeit. Am einzigen Regen­tag heiratete ich in Wedel meine Frau Andrea.

Neben meinem Beruf engagiere ich mich ehren­amtlich auf lokaler Ebene. Mehr Informationen dazu gibt es hier.